Bieterrechte

Checkliste möglicher Rechtsverletzungen

Eine Benachteiligung von Unternehmen durch Auftraggeber im Vergabeverfahren kommt im Wesentlichen in Folgenden vier Fallgruppen in Betracht:

• Unternehmen beteiligen sich am formalisierten Vergabeverfahren und werden durch
Entscheidungen des Auftraggebers diskriminiert.
• Unternehmen können sich am formalisierten Verfahren nicht beteiligen, weil die Beschreibung des Leistungsgegenstandes oder die Anforderungen an die Teilnahme so gestaltet sind, dass sie nicht mitmachen können.
• Der Auftraggeber führt kein formalisiertes Vergabeverfahren durch, sondern nimmt eine unzulässige Direktvergabe an einen Wettbewerber vor.
• Der Auftraggeber führt zunächst ordnungsgemäß ein Vergabeverfahren durch, nimmt dann aber während der Auftragsausführung mit dem Zuschlagsbieter (Auftragnehmer) unzulässige Änderungen des Vertragsverhältnisses vor.

Unser Fachbeitrag beinhaltet eine vergaberechtliche Checkliste von möglichen Rechtsverletzungen des Auftraggebers gegenüber interessierten Unternehmen, Bewerbern, Bietern und Auftragnehmern (siehe www.bieterrechte.de).

Unsere Unterstützungsleistungen für Unternehmen

Zunächst stimmen wir das mögliche Ziel mit unseren Mandanten ab. Oftmals besteht dies darin, den Zuschlag in einem Vergabeverfahren nach auskömmlicher Kalkulation zu erhalten. Dies bedeutet, dass wir geeignete Maßnahmen hierzu empfehlen. Diese müssen nicht sofort in einer Rüge bestehen, hier gibt es elegantere Wege.